Sonntag, 29. November 2009

Thailand 2009 - Berlin

29.11. - Berlin, 5 Uhr morgens.
Alle sind wach. Mittagsessenhunger macht sich bemerkbar - Strange was für ein Gewohnheitstier der menschliche Körper ist. Kühlschrank gibt natürlich nichts her. Erstes Frühstück besteht aus folgenden Zutaten:
2 Aachener Printen (Air Berlin)
2 Schokoherzen (Air Berlin)
2 Scheiben Pumpernickel (Air Berlin)
1 Pck thailändische Schokoladenkekse
Tasse Kaffe, Tasse Tee, Tasse Ovomaltine

Ja, das war´s. Es war ein schöner Urlaub, den wir alle genossen haben und der Lust auf mehr gemacht hat. wir hoffen das unsere Reiseberichte euch gefallen haben.

Viele Grüße
Katja, Sascha und Martha

Thailand 2009 - 3. Woche

21.11. - 25.11 Ko Phayam

Ereignisreiche / ereignislose Tage. Es wiederholt sich alles. Was allerdings nicht negativ zu sehen ist. Martha geht selbsttsändig zu Ihrer kleinen Freundin Na Moh spielen, zu deren Mutter sie und wir vollstes Vertrauen haben. Dort gibts es morgens gegen 10 Uhr ein zweites Thai-Frühstück. Einmal haben Katja und Martha morgens mitgeholfen Krabben am Strand zu fangen, mindestens 30 Stück. Die wurden dann 3 Minuten in heißem Wasser gekocht und mit Pappreis, grüner Mango mit "spicy" Sauce aufgetischt. LECKER!
Ersatz-Opas und Omas gab es auch: Die zahnlose Mutter unserer Gastgeberin und Ben, ein FrancoCanadier aus Montreal.

25.11. Abschied von Ko Phayam

Großer Bahnhof! War echt rührend der Abschied von allen. Zum Glück war bei Martha die Vorfreude auf das fahren mit dem Mopedtaxi so groß, das sie mit uns mit wollte!
9:00 Uhr: Das Speedboat nach Ranong legt vom Pier ab, bei dem sich der Einstieg etwas abenteuerlich gestaltet hat. Letztendlich konnten wir aber auf die helfenden Händen der freundlichen Thaibesatzung zählen.
10.30 Uhr: Abfahrt des Buses nach Phuket. Fünf Stunden im Bus gingen recht schnell vorbei. Martha, mittlerweile abgehärtet was die Lautstärke der abgespielten Filme im Bus anbetrifft (diesmal "The Fast and the Furios III"), hat sich auch tapfer geschlagen.
16:00 Uhr Ankunft im Nai Yang Beach Resort
Die letzten drei Nächte werden wir uns wieder den Luxus von täglich frisch gemachten Betten, Klimaanlage, Pool und gefühlter Minibar gönnen.

25.11. - 27.11. Nay Yang Beach Resort - Phuket
Stefan Loose schreibt: "... nicht sonderlich attraktiv gestaltet, doch das freundliche Managment macht das wett." Ich frage mich ernsthaft was das eine mit dem anderen zu tun hat und ob das schlecht geschulte Personal die Leistung des Architekten wieder gut machen kann? Also wir fanden die Anlage mit Pool vor der Terasse ganz nett. Leider ist es wie so oft in Thailand, das es viel zu viel Personal gibt, aber keiner eine feste Rolle hat. Dies führte einmal dazu das wir beim Frühstück insgesamt dreimal von unterschiedlichen Personen innerhalb von 2 Minuten gefragt wurden ob wirt tee oder Kaffee wollten aber keinen eingeschenkt bekommen haben. Leztendlich haben wir dann immer nur demjenigen geantwortet der auch die beiden Kannen in der Hand hatte :)

Nun aber mal den mäkligen Deutschen beiseite und den genügsamen Traveller raus: Schönes Resort und netter Strand (Nai Yang Beach) mit guten Seafood-Restaurants und einer überraschend guten Steinofenpizzeria, die die Lust auf Käse befriedigen konnte. Frische Black Pepper Crab gab´s dann für uns im Batik Seafood, das letzte Restaurant kurz vor dem Had Sirinath Marine National Park.

Bilder 3 Woche

Thailand 2009 - 3. Woche



28.11. Abreise
5:00 Uhr: Aufstehen und zum Flughafen
5:45 Uhr: Ankunfts am Flughafen. 5 Minuten bevor die Schalter für unseren Flug aufmachen: Perfekts Timing. Martha ist fit und gut gelaunt. Perfekte Stimmung
6:00 Uhr: Gepäck eingecheckt, Verzehr der Lunchbox des Hotels. Stimmung steigt!
6:15 Uhr: Wir stellen fest das der Flug 2 Stunden Verspätung hat. Stimmung sinkt.
6:20 Uhr: Katja ist in bester Laune, allerdings nur weil sie den Beschwerdebrief an AirBerlin formuliert (siehe Blogeintrag)
9:15 Uhr: Pünktlicher Start (+2 Std)
9:16 - 21:16 Uhr: 12 Stunden Flug, 3 Filme, 20 mal auf´s Klo, 20 mal eine stolz durchs halbe Flugzeug rufende Martha: "Pippi, Händewaschen, Seife!"
21:45 / 15:45 CET: Ankunft München - Check in Connecting Flight - Zeit totschlagen
23:45 /17:45 CET: Auf nach Berlin: 25 min steigen bis auf 9724m, 10 min Reisehöhe halten, 20 min Sinkflug.
0:50 / 18:50 CET: Berlin, 8°C und Regen :( Berlin begrüßt seine Heimkehrer. Hagen ist da! Vielen Dank für´s abholen. Müde. Schlafen

Freitag, 20. November 2009

Thailand 2009 - 2. Woche - Update

16.11. - 19.11. - Ko Phayam
Es passiert nicht viel. Wir sind immer noch in unserer familiären Anlage, den Aow Yai Bungalows. Die Tage ziehen vorbei, wie es immer ist, wenn es schön ist:
nach dem Aufstehen ins Meer, Frühstücken, anschließend wieder Meer oder mit dem Mopedtaxi (was Martha liebt) zu verschiedenen Teilen der Insel kutschieren lassen. Die Sonnenuntergänge übertreffen sich jeden Abend, welcher wohl der schönste ist. Habe gestern (19.11.) auf offenem Meer im Kayak einen erlebt, bei einsetzender Flut: schönes Erlebnis sich zwischen zwei solchen Naturgewalten zu befinden.

20.11. Ko Phayam - Monkey Bar und festliches Buffet
Wir haben uns heute an den nördlichsten Punkt der Insel fahren lassen (Stichwort "Monkey Bar") um dort zu schnorcheln: eine kleine Bucht die gerade touristisch erschlossen wird. Leider haben uns kleine Quallen den Spass verdorben. Stechen wie Wespen, die kleinen Sch..dinger. Hatten trotzdem eine schöne entspannte Zeit dort. Es gabe Viel Korallen und Muscheln zu sammeln, die direkt von dem Korallenriff, keine 10 Meter vom Strand, angespült werden. Mittagsschlaf am Strand und Hershey´s zum Kaffee für umsonst!

20.11. Abends

Jetzt sitzen wir alle zusammen im Restaurant und warten darauf, das dass Buffer (Bild) eröffnet wird. Phatchara, die Chefin, hat ein überwältingendes Buffet aus frischen Meeresfrüchten und Thaileckereien gezaubert. Der Anlass ist ein Charityevent, mit dem Sie Spenden für die örtliche Schule sammeln möchte, um für die Kinder Tische und Stühle zu kaufen. Da können/dürfen wir natürlich nicht fehlen! :)




Wir habens uns dazu entschlossen bis zu 26.11. hier zu bleiben - besser kann´s nicht werden!
Wir suchen uns gerade eine Unterkunft für die letzten zwei Nächte in Airportnähe. Diese zwei Nächte werden uns wahrscheinliche mehr kosten als eine ganze Woche auf der Insel, alles miteinberechnet.

Bilder gibts momentan einige neue, leider ist der SatelitenUplink recht schwach auf der Brust, so dass ich erst mitte der Wochen neu Bilder zufüge, wenn wir wieder auf dem Festland sind.

Mittwoch, 18. November 2009

Thailand 2009 - 2. Woche

16.11. - ? - Ko Phayam

Da sich in den letzten Tage eine gewisse Routine ergeben hat, werden die schriftlichen Updates auch dementsprechend ausfallen. Kurz um gesagt: Aufstehen, Strand, Frühstück, Strand, Bungalow, Mittagsschlaf, Fruchtsalat, Strand,Strand, Abendessen, Strand, Schlafen, Aufstehen,....

Neue Bilder: Thailand - 2. Woche

Montag, 16. November 2009

Update 1. Woche

12.11. - 14.11. - Ranong, Pathu Resort

Das kleine Resort liegt nicht am Strand, sondern direkt an der 6spurigen Hauptstraße gelegen. Hört sich jetzt nicht prickelnd an, aber vom Straßenlärm bekommt man dank der unglaublich lauten nachtaktive Tiere nichts mit. Das Resort ist wunderschön angelegt, (nicht groß: 12 Appartements + 6 Suiten), kleiner Pool, viel Grünzeug und eine kleiner Kanal mit "Schiffen" (Marthadeutsch für Fische).
Die Mädels die hier arbeiten haben mehr mit Ihrer Frisur zu tun als mit dem Gedanken Teller zum bereits aufgetischten Essen zu bringen .. :) dafür sind sie extrem freundlich und natürlich sitzt jede Haarsträhne und Wimpernstrich perfekt. Seit einer Beobachtung weiß ich jetzt auch für was die Kamerahandys eigentlich erfunden wurden, nämlich zur Kontrolle der Frisur und der Schminke wenn kein Spiegel zur Hand ist oder die Hochpolierte Kaffeemaschine bereits von der anderen Kollegin als Spiegel genutzt wird.

Ranong ist eine kleine Grenzstadt, die noch glücklicherweise in einem touristisch Dornröschenschlaf liegt. Nicht das die Stadt jetzt extrem schön wäre, es ist allerdings möglich OHNE EIN EINZIGES MAL " Hello My Friend, come in" zu hören durch die Hauptstrasse der Stadt zu schlendern kann.

14.11. - Von Ranong nach Ko Phayam

Nach zwei Nächten brachen wir am Samstag morgen dann per Boot auf zu unserem eigentlichen Ziel auf: Ko Phayam eine kleine Insel am nördlichsten Ende der thailändischen Andamanen-Küste. Das Boot brauchte ca. 2 Std. von Pier zu Pier. Dort angekommen, stelltem wir fest, dass es tatsächlich nur Motorrad-Taxis auf der Insel gibt. Kurz nachgedacht, mit dem Taxifahrern verhandelt und in folgende Konstellation in unser Resort:
Moped 1: Martha im Ergocarrier auf Katjas Rücken geschnallt, unser großer Rucksack zwischen die Beine des Fahrers
Moped 2: Kleiner erster Rucksack in den Mopedkorb am Lenker, Sascha mit zweitem kleinen Rucksack auf dem Rücken, Babyjogger zusammengeschnürt und an meiner Hand hinter dem Moped herziehen. (An dieser Stelle an Annette: die Laufruhe und Spur des Joggers ist enorm!)

Fünf Kilometer später, Ankunft bei Gilles und Phatchara, "Aow Yai Bungalows": Schöne geräumige Holzbungalows mit Meerblick. Eine kleine französischen Enklave wie wir feststellen: außer uns nur Franzosen. Gilles, der Hausherr, hat von ankommenden Gästen/Freunde lebensnotwendige Nahrungsmittel als Geschenk erhalten: Fromage, Chambon und Pastis. Katja sagt, das sie das toll findet, wie die Franzosen ihren Lebenstil pflegen. Ich weise sie darauf hin, dass es die deutschen auch nicht anders machen. Bei dem Gedanken an Currywurst oder Schweinshaxen in "Manni´s Stube" auf Ko Samui schneiden die Franzosen jedoch besser ab.

15.11. Ko Phayam

Flut und Ebbe machen ca 30m Strandbreite aus. Morgens und am späten Nachmittag ergeben sich dann daraus dann recht hohe Wellen, die ich heute mit Martha abgesurft habe. Hier gibt es ein "Kajak" was ich schon mal bei Baywatch meine gesehen zu haben: Enorm viel Auftrieb und recht stabil im Wasser. Nach ersten Versuchen alleine, um ein Gefühl für das ganze zu bekommen, Martha geschnappt, Schwimmflügel verpasst und ab. Vorsichtig die erste mittelgroße Welle abgepasst und auf gings in Richtung Strand. Ein juchzen und lachen sagten mir das es Ihr wohl gefällt. Nachdem wir die Welle abgeritten hatten, war auch der erste Kommentar von meinem Passagier; "Schneller, Papa, schneller!" Kann also nicht ganz so schlecht gewesen sein :) Morgen der nächste Versuch.

Auch hier gibt´s Entlastung für uns: ein gleichaltriges Thaimädchen mit dem Sich Martha blendend versteht. Generell: Martha ist jetzt im Urlaub und vor allem dem Klima angekommen. Hier gibt es keine Klimaanlage dafür immer eine frischen Brise vom Meer, was die Hitze erträglich macht.

Wir freuen uns auf die nächsten 2 Wochen!

Neue Bilder im alten Album


Kassensturz 1. Woche
6 Übernachtungen, 3 Mahlzeiten täglich, viel trinken, TukTuk, Bus, Mopedtaxis, Fähre,.... für 2 1/2 Personen,:
12.000 Baht = ~250€
... mhhh. da haben wir aber ganz schön reingehauhen....

Freitag, 13. November 2009

Thailand 2009 - Tegel, Phuket, Kata Beach, Ranong

1 Woche

8.11.2009
15:00 Uhr Berlin Tegel
Sitzen im Flugzeug, von uns aus kanns eigentlich losgehen. allerdings steht die Tür noch sperrangelweit offen. Katja und ich machen Scherze darüber, das jetzt gleich ein schmerbäuchiger Mitfünfziger mit halb offenem Hemd und Goldkette ins Flugzeug stürzt und von versammelter Mannschaft mit "Manni, hast es doch noch aus der Kneipe in den Flieger geschafft!" begrüßt wird.

16:00 Uhr - Immer noch Tegel
... und leider kein Manni! Dafür sind wir mittlerweile schon an der Rollbahn in hab8 Stellung.... aber los geht´s leider immer noch nicht. Statt dessen die frustrierende Nachricht das:
a) zu wenig Luft in einem Reifen ist, dadurch
b) es eine technische Überprüfung geben wird, zu der wir
c) zurück ans Gate müssen und es durch die entstehenden Verzögerung
d) evtl. zu einer Überschreitung der maximal Länge der "Lenkzeiten" kommen könnte und deswegen
f) eine KOMPLETT neue Besatzung geordert werden muss.

Na dann, denk ich mir, wird Air Berlin ja bald mal die Korken knallen lassen und ne Runde Tomatensaft spendieren.

17:00 Uhr - IMMER NOCH TEGEL
Martha ist zum Glück damit beschäftigt ein Buch auszumalen. Ihr ist es eigentlich egal. Uns leider nicht. Katja überlegt sich schon den Text der Beschwerdemail. Immerhin ist jetzt anscheinend doch genug Luft im Reifen, so dass er beim Landen wohl nicht den Geist aufgibt und der Pilot kann die 2 Std mehr hinterm Lenkrad wohl doch verkraften (gab wohl eine extra Portion Ko... Red Bull von AirBerlin)


17:45 Uhr Immer noch Tegel

... aber nicht mehr am Boden! Endlich geht´s auf in Richtung Süd(p)osten und die Saftschubsen schenken ENDLICH was zu trinken aus! Bestell mir zu Feier des Tages einen VodkaO mit Eis. Kostet gnädige 3,50€. Hätte eigentlich mit weniger gerechnet, da es zur anderweitigen Betäubung kein persönliches Entertainmentsystem in der Rückenlehne des Vordermannes gibt, geschweige den passende Kopfhörer (proforma und zur Aufstockung meiner Airline-Kopfhörersammlung kauf ich einen: 3€).
Neue Entdeckung: Katja und ich finden in der Ablage mit den Kotztüten und der Sicherheitsbrochüre eine Essenskarte: Asiahühnchen 6,50€, Rindercurrywurst 4,50€. Wir beide fragen uns das gleiche: Essen muss ETXRA bezahlt werden? Keiner traut sich das Personal zu fragen, da wir uns nicht vor dem kompletten Flugzeug bloss stellen wollen, wenn die Antwort lautet: "ja natürlich!"

21 Uhr - Über´m Aralsee
Ich frage unser Boardpersonal, wann Sie den gedenken ENDLICH mal die Flutlichtanlage in der Holzklasse abzuschalten!? Antwort: Nach dem wir mit dem "Boardshop" durch sind! AHA! wenigstens kann sich AirBerlin rühmen, ein einheitliches Geschäftsmodell zu betreiben: Billigflieger!

Sorry wenn ich mich anhöre wie ein Erstflieger, aber mich hätte echt nichts mehr gewundert. Nächstes mal wieder was richtiges KLM oder AIrfrance. Zumal der Preis den wir bei AirBerlin gezahlt haben, sich nicht von den Preisen richtiger Langstreckengesellschaften unterscheidet. Hauptentscheidungsgrund für AirBerlin war Berlin-Phuket-Nonstop, nicht nur da sind sie einmalig.

Ich überlege gerade ob ich für die Zeit im Flugzeug einen extra Blog anlegen...
An dieser Stelle TAUSEND KÜSSE an Katja, die von uns dreien am wenigsten Schlaf abbekommen hat, weil Martha ausschließlich sich bei Ihr auf dem Schoß und in den Armen wohlgefühlt hat.

(übrigens; Essen war doch im Flugpreis inbegriffen! puhh!)


9.11.2009
12:00 Uhr - Phuket Flughafen
Ankunft auf der wärmsten deutschen Insel - denkste: Woas öst norrr poassierrrrt? öberall dä Schwäden ond Norrrwägär, naja obwohl.. ;)
Ich hatte schon wieder vergessen wie es ist seine Klamotten innerhalb von 5 Minuten durchzuschwitzen, OHNE sich auch nur zu bewegen!

Geschäftiges Treiben am Flughafen, TukTuk hier, Motorradtaxi da. Rooms ohne Ende und, ah da, der Minibusserviceschalter: Ticket kaufen, Weg zeigen lassen und ab in den Kühlschrank.
Eine Stunde Fahrt durch üppiges Grün und ebenso üppigen Verkehr Richtung Kata Beach im Südosten der Halbinsel.

Nach längerem Suchen des Minibussfahrers, haben wir dann auch in unserem Hostel angekommen. Erste Handlung vor Ort: Klimaanlage auf 23°C stellen, Klamotten im ganzen Zimmer verteilen, Duschen anwerfen und zum trocknen auf das Kingsize-Bett:HERRLICH!


Katja hatte unter hostel.com das "Jinta Andaman" gefunden. Sah in Wirklichkeit auch aus wie auf den Bildern. Das ganze liegt hinter dem Club Med, der wie eine riesige Máuer den direkten Weg zum Strand abschneidet, in einer kleinen Anlage die erst seit kurzem die Ladengeschäfte und Zimmer an Gewerbetreibende vermietet: total ruhig und sauber. Leider keine deutsche Küche :) aber dafür belgische Waffeln und DEUTSCHES Kürbiskernbrot, immerhin.

10.11.2009 - Kata Beach

Erste Erkundungstour durch Kata Beach und erster Kontakt mit Badewannen warmen Meer für Martha, die bis jetzt nur kalte Ostsee und kühle Brandenburger Seen kannte. Erwartungsgemäß große Freude bei der kleinen. Erster Kommentar: "MMHH, salzig!" AUch erste thailändisch-deutsche Freundschaft geknüpft, zwischen Ploy (2 1/2 Jahre) und Martha: Knackigbraun, schwarze glatte Haare trifft kässigweiß, blonde Locken: großer Bohai!
Thema "blonde Locken": Würden wir Geld verlangen fürs anfassen der Locken, hätten wir den Flug schon wieder drin!

11.11.2009 - Kata Beach

siehe 10.11. ;) Essen woanders, diesmal Fisch, keine Shrimps.

12.11.2009

9:00 Uhr - 17:00 Uhr - Kata Beach nach Ranong

Innerhalb von einer 3/4 unseren Rucksack gepackt (man beachte; Rucksack Im Singular!). dabei festgestellt, dass wir immer noch zu viel dabei haben. Jeweils eine Jeans und ein Pullover machen uns einen Strich durch die Rechnung.
Checkout um 8:45 Uhr. Rauf zur Hauptstr. Warten. Schwitzen. Islandbus (Pritschen-LKW mit angeschweißten Bierbänken) ranwincken. Aufspringen. Festhalten. Losfahren. Später zahlen. Eine 3/4Std später in Phuket Town am Busterminal ankommen. Ticket nach Ranong kaufen. Erfreut feststellen das der Bus bereits in 20 Minuten fährt und nicht erst in 1 1/2 Std wie ursprünglich von der Touristinfo angegeben. Leider diesen zeitlichen Vorsprung wieder eingebüßt, da der Bus 6 Std und nicht 5 STd bis nach Ranong brauchte (danke Stefan Loose!). Martha hat, trotz extrem lauter thailändischer SchnulzenMusik 3/4 der Zeit geschlafen. Bewundernswert!

Übrigens: Ice Cube hat für mich den Rest seiner Streetcred verloren.

11.11. - 17:30
Enchecken im Pathu Resort: wunderschön.

Thailand 2009 - 1. Woche

Sonntag, 8. November 2009

Wir sind dann mal weg!

Kurz bevor wir uns für die nächsten 3 Wochen in die tropischen Gefilde verabschieden, möchten wir noch kurz ein paar Bilder der letzten Wochen und Monate für euch hochladen.

Hoch Hinaus!
Martha war zu Besuch bei Ihrem Onkel Gregor, von Beruf Feuerwehrmann. Als kleines Dankeschön für den Besuch, gab es eine private Vorführung des neuen Drehleiterwagens der Potsdamer Berufsfeuerwehr. Mit dem Korb ging es dann 30 Meter in die Höhe! Unerschrocken und mit großen staunendne Augen konnte Martha dann den Ausblick auf Potsdam genießen.

2009-10 Feuerwehr Potsdam


Bilder seit Mai 2009:

Ein paar Tage Kiel - Mai 2009
2009-05 Kiel


Sommersonnenwende im Oderbruch - Juni 2009
2009-06 Sommersonnenwendefest im Oderbruch


Ostseeurlaub in Nienhagen - Juli 2009
2009-07 Ostsee Nienhagen


Wochenende in Hütte - August 2009
2009-08 Wochenende mit Ali und Rose und Torsten


Sommerurlaub in Ihringen - August 2009
2009-08 Martha in Ihringen


Geburtstagsfeier im Volkspark Friedrichshain - August 2009
2009-08 Marthas 2er Geburtstag


Sonntagsausflug nach Piepe - September 2009
2009-09 Sonntag in Piepe

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